In ihrer Einzelausstellung untersucht Ana de Almeida Nelken und Rosen als politische Zeichen in den Bildwelten des Kalten Kriegs. Ausgangspunkte sind die portugiesische Nelkenrevolution und die tschechoslowakische Samtene Revolution; Archivbilder, Metallzeichnungen und lebende Pflanzen bilden eine räumliche Konstellation.
